Bei umfangreichen internationalen Kanzlei-Websites zeigt sich die Qualität der technischen Umsetzung vor allem hinter den Kulissen.
Personenprofile, Standorte, Fachbereiche und Sprachversionen müssen sinnvoll miteinander verknüpft sein. Idealerweise werden Informationen zentral gepflegt und dort ausgespielt, wo sie benötigt werden.
Ändert sich beispielsweise die Zuständigkeit eines Partners, sollte diese Information nicht auf zahlreichen Unterseiten manuell korrigiert werden müssen.
Gleichzeitig muss das System flexibel genug sein, um Ausnahmen abzubilden. Ein Fachbereich kann in drei Sprachen verfügbar sein, ein dazugehöriger Fachartikel nur in einer. Ein Ansprechpartner kann international zuständig sein, während auf einer bestimmten Sprachversion zusätzlich ein lokaler Kollege erscheint.
Ein durchdachtes Datenmodell berücksichtigt solche Zusammenhänge von Anfang an. Inhalte lassen sich gezielt zuordnen, sprachabhängig ausgeben und bei Bedarf erweitern.
Das spart langfristig Pflegeaufwand, reduziert Fehlerquellen und macht die Website auch bei zunehmender Komplexität beherrschbar.