Ob HubSpot, Pipedrive, Salesforce oder Zoho: CRM- und Marketingtools gibt es viele. Doch echte digitale Transformation entsteht nicht durch Funktionsvielfalt, sondern durch systematische Passung.
Ein verbreitetes Problem: Viele dieser Systeme sind zu mächtig für die tatsächlichen Anforderungen. Sie bieten Funktionen im Überfluss – doch statt Prozesse zu vereinfachen, überfordern sie Teams mit unnötiger Komplexität. Das führt zu langsamen Abläufen, geringer Akzeptanz im Alltag und Daten, die zwar gesammelt, aber nicht genutzt werden.
Wenn eine CRM-Plattform dann auch noch die Website selbst bauen möchte, wird es kritisch. Das ist wie ein Lieferdienst, der Pizza, Sushi und Döner gleichzeitig anbietet.
Die Design-Flexibilität ist begrenzt und die Erweiterbarkeit ist limitiert, da die Anzahl verfügbarer Plugins und Integrationen begrenzt ist und individuelle Schnittstellen nicht vorgesehen sind. Das schränkt die Funktionalität ein. Und viele erweiterte Funktionen sind nur in höheren, teureren Tarifstufen verfügbar, was die Kosten in die Höhe treibt.