Innovationen für moderne, übersichtliche Webseiten

Eine Webseite modern und übersichtlich zu gestalten, ist ein sich stetig wandelnder Prozess. Wie in anderen kreativen Branchen gibt es sowohl im Webdesign als auch für Webseiten-Menüs Trends, die Schwung in die Branche bringen und nicht nur zu innovativen Webprojekten passen. Unsere Agentur vierzehn02 hat die wichtigsten Trends, die sich im Jahr 2023 durchsetzen könnten und auch unsere kreativen Web-Experten beschäftigen werden, zusammengefasst.

WESHALB ÜBERHAUPT AUF DESIGN-TRENDS VERTRAUEN?

Eine Webseite sollte niemals alt und ungepflegt wirken oder für den User unübersichtlich sein. Beim Besuch einer veralteten Webseite wird schnell von der mangelhaften Pflege der Seite auf mangelhafte Produkte oder Dienstleistungen geschlossen. Und ein User, der nicht optimal auf der Webseite navigieren kann und wichtige Informationen umständlich suchen muss, wird nicht zum Kunden oder Käufer werden. Jeder Seitenbetreiber sollte deshalb ein natürliches Interesse daran haben, seinen Webauftritt durch ansprechende Menüs übersichtlich zu gestalten und seiner Onlinepräsenz einen frischen und modernen Touch zu verleihen.

Diese Trends werden 2023 eine Rolle spielen, die die Branche dauerhaft bereichern wird.

1. MINIMALISMUS

Durch die immer häufigere Nutzung mobiler Endgeräte beim Aufrufen von Webseiten hat sich das Webdesign an die bevorzugten Devices anzupassen. Durch die reduzierte Größe der Displays darf kein Designelement einer Webseite zu ausufernd sein. Schnell führt eine Überladung der Webseite ins Chaos für den Betrachter.

Und dies beginnt bereits bei der Menüführung, egal in welcher gestalterischen Form diese angelegt wird.

Eine Reduktion auf das Wesentliche ist der beste Ansatz, um eine grafische Überladung zu verhindern. Die Entscheidung passt außerdem zum Zeitgeist des Minimalismus, der gerade bei der jüngeren Zielgruppe gut ankommen wird. Dass einfache Designs mit klaren Linien und wenigen Schnörkeln echte „Eye-Catcher“ sind, lässt sich schon heute bei diversen Webprojekten erkennen.

Designer, die am Computer arbeiten

2. ASYMMETRISCHES WEBDESIGN

Wenn Linien, Textblöcke und Bilder sauber aneinander ausgerichtet sind, liegt ein symmetrisches Design vor. Oft wird das Design perfekt auf den Pixel genau umgesetzt, um einen Eindruck von Ordnung und Konformität zu erzeugen. Dieser etablierte Ansatz könnte sich 2023 zu einem asymmetrischen Webdesign hin entwickeln.

Sicherlich ist dieser Trend nicht für Webseiten jeder Branche zu erwarten. Speziell im kreativen Umfeld oder bei Firmen und Shops mit der Zielgruppe junger Kunden dürfte sich der asymmetrische Aufbau durchsetzen. Wichtig: Die Aufgabe der Symmetrie muss und sollte nicht im Chaos enden. Vielmehr erzeugt der Designer ein stimmiges Gesamtbild, bei dem die Asymmetrie zum Hingucker wird.

3. INDIVIDUELLE TYPOGRAPHIE

Aus dem Branding ist bekannt, wie wichtig eine individuelle Schriftart zur Markenbildung ist. Dieses Konzept lässt sich auf die gesamte Gestaltung der Webseite ausdehnen. Im Rahmen einer individuellen Typographie wird auf einzigartigen Schriften, Bildern und weiteren Seitenelementen aufgebaut, die zu einem markanten Gesamtbild zusammengefügt werden.

Durch die riesige Auswahl an Google Fonts geht die Umsetzung einer individuellen Schrift und Typographie nicht unnötig ins Budget. Wichtig ist, hierbei jedoch die legale Umsetzung sowie bei weiteren grafischen Elementen wie Videos und Fotos auf die Ladezeiten zu achten. Der Pagespeed gerade bei mobilen Geräten darf nicht unter dem gewählten Ansatz leiden.

4. INTERAKTIVE ELEMENTE

Um Aufmerksamkeit und Interesse für eine Webseite zu wecken, darf diese alles andere als langweilig sein. Mit der Nutzung von interaktiven Elementen lässt sich ein Anreiz für den Seitenbesucher geben, aktiv zu handeln und auf die beweglichen Elemente zu reagieren. Was sich durch einen starren Webseitenaufbau nur schwierig realisieren lässt, bekommt durch einen höheren Grad an Interaktionsmöglichkeiten für den Seitennutzer neuen Schwung. Dies gilt nicht zuletzt für die Elemente der Menüführung.

Animationen und Videoelemente gehören zu den wichtigsten Stilmitteln, um Webseiten sprichwörtlich Schwung und Dynamik zu verleihen. Dezente und unerwartete Animationen machen neugierig und zeigen, dass sich der Betreiber nicht einfach für einen starren Webauftritt entschieden hat.

Hier ist ein professioneller Ansatz unerlässlich, damit nicht die Assoziation zu blinkenden Werbeanzeigen entsteht.

Jemand schneidet ein Video auf einem Computer

5. PREMIUM WEISSRAUM

Viele Webseiten, beispielsweise in der Industrie, kommen nicht ohne umfangreiche Textinhalte aus. Diese können gerade auf Mobilgeräten schnell ermüdend und gestalterisch langweilig wirken, wenn endlose Textblöcke hintereinander zu scrollen sind. Mit einem Premium-Weißraum bringen Seitenbetreiber aktiv Ruhe in ihre Webpräsenz.

Aktiv Weißraum einzubinden und beispielsweise für eine Call-to-Action zu nutzen, könnte sich gerade bei textlastigen Webseiten durchsetzen. Natürlich muss der freigelassene Bereich der Webseite nicht perfekt weiß sein, solange er als leer empfunden wird.

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