Die Website wurde nicht als klassische Informationsplattform gedacht, sondern als klares, geführtes System.
Im Zentrum steht eine reduzierte Inhaltsstruktur, die sich an realen Fragestellungen orientiert. Nutzer finden sich nicht über juristische Kategorien wieder, sondern über ihre Situation.
Die UX der Kanzlei-Website folgt einer einfachen Logik: erkennen, verstehen, handeln. Inhalte sind so aufgebaut, dass sie schnell erfassbar sind und ohne Umwege zum nächsten Schritt führen.
Auch visuell bleibt die Website konsequent.
Das entwickelte Corporate Design wird im UI Design präzise in die digitale Anwendung übersetzt.
Die Typografie schafft eine klare Hierarchie und führt ruhig durch die Inhalte. Serif-Elemente setzen gezielte Akzente, während die Sans-Serif für Struktur und Lesbarkeit sorgt.
Die Farbwelt bleibt reduziert und unterstützt die Orientierung, statt Aufmerksamkeit zu erzwingen. Grau als Basis, ergänzt durch subtile Farbakzente, die Struktur geben.
Die Bildwelt verzichtet auf illustrative Kanzlei-Motive und arbeitet mit architektonischen Perspektiven. Linien, Räume und Blickachsen erzeugen visuelle Führung – ohne erklärend zu wirken.
Die Website nutzt bewusst Weißraum und klare Abstände.
Nicht als Gestaltungselement, sondern als Mittel zur Strukturierung.
Technisch wurde die Seite in WordPress umgesetzt – als schlankes, performantes System, das die klare Struktur auch im Backend konsequent weiterführt und eine einfache Pflege der Inhalte ermöglicht.